Foto Ungarn

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Rólam

Szeretem a levegőből és a földről is fényképezni műemlékeinket. Hosszú évek óta gyűjtöm a várak, kastélyok és kolostorok - romok és épen ránk maradt műemlékek - képeit. A légifotókat földi képekkel és leírásokkal egészítem ki, melyeket több fórum is közöl. Mostanában ezen témákból startlapokat - linkgyűjteményeket - is szerkesztek. Foglalkozom magyar várakat és kastélyokat bemutató könyvsorozat kiadásával, illetve egy könyvkiadó megbízásából több fotóalbumot készítek elő. Szeretném az illusztrált kártyáimon és képeslap formában népszerűsíteni Magyarország épített örökségeit. A weboldalamon 60.000 légifotó látható hazánkról. Jó böngészést kívánok! www.civertan.hu kiadványaink a www.var-webaruhaz.hu oldalon tekinthetők meg
3D - Anaglif, térhatású fotók magyar várakról

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Hévíz

Hévíz ist ein Kurort in Ungarn und liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich der Stadt Keszthely und etwa fünf Kilometer nordwestlich vom Plattensee  entfernt.

 

 

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Balaton

Der Plattensee oder Balaton in Ungarn ist der größte See in Mitteleuropa. Er ist 77 km lang, bis zu 14 km breit und hat eine Wasserfläche von etwa 600 km². Der Balaton ist mit Abstand die beliebteste Urlaubsregion Ungarns.
 

Balatonfüred

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Kecskemét

Kecskemét ist eine Stadt in der Alföld (Großen Ungarischen Tiefebene), Komitatssitz des größten ungarischen Komitats, Bács-Kiskun.

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Siófok

Siófok ist eine Stadt in Ungarn.

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Ungarn

Ungarn liegt in Europa und ist Mitgliedsstaat der EU. Nachbarstaaten sind: Österreich, Slowakei, Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien.

 Budapest

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Pécs

Pécs ist eine Stadt in Südungarn. Pécs wird 2010 Kulturhauptstadt Europas.
 

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Sopron

Sopron ist eine Stadt in Ungarn, unmittelbar an der Grenze zu Österreich und hat etwa 55.000 Einwohner. Die offiziell zweisprachige Stadt (deutscher Name Ödenburg) liegt an der Bernsteinstraße und wurde in der Römerzeit Scrabantia genannt.

Nahe Sopron fand am 19. August 1989 das "Paneuropäische Picknick" statt, zu dem erstmals der "Eiserne Vorhang" zwischen Österreich und Ungarn für einige Stunden geöffnet wurde, was einige hundert DDR - Bürger zur Ausreise in den Westen nutzten.
 

 

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Balatonfüred

Balatonfüred [ˈbɒlɒtonfyrɛd] (deutsch veraltet: Bad Plattensee) ist eine Stadt am Nordufer des Plattensees in Ungarn. Die Stadt hat ca. 13.000 Einwohner.
 

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Balaton Plattensee

Der Balaton (deutsch Plattensee) liegt in Westungarn, ist der größte See West- und Mitteleuropas und neben dem Neusiedler See im Burgenland auch der bedeutendste Steppensee Mitteleuropas. Insgesamt ist er 79 km lang und im Mittel 7,8 km breit. Die Fläche beträgt 594 km², damit ist er 12 km² größer als der Genfer See und 60 km² größer als der Bodensee.

Durch die Halbinsel Tihany wird er in der Mitte seiner west-östlichen Längsausdehnung auf 1,3 km eingeschnürt. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 3,25 m, die maximale Tiefe 12,5 m. Diese geringe Tiefe erleichtert die Durchwärmung, im Sommer steigt die Wassertemperatur bis zu 28°C. Das Südufer des Sees ist flach, das Nordufer wird von den Weinbergen des Badacsony und den Ausläufern des Bakony gesäumt.

Die Römer nannten den Balaton Pleso. Der ungarische Name stammt vom slawischen blatna, was soviel bedeutet wie sumpfige Marsch. Die Strände, die Heilbäder und Thermalquellen um den See ziehen Badetouristen an, neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste Tourismuszentrum Ungarns. Wirtschaftliche Bedeutung haben der Weinanbau und der Fischfang.

 

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Siófok

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Baja

Baja [ˈbɒjɒ] (dt. Frankenstadt) ist eine Stadt mit 40.000 Einwohnern in Südungarn an der Donau und deren Nebenarm Sugovica. Der Tourismus und die Fischerei spielen in Baja eine große Rolle. Es heißt, Baja halte den Weltrekord im Fischverzehr pro Kopf.

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Sopron

Sopron [ˈʃopron] (deutsch: Ödenburg, kroatisch: Šopron, lateinisch: Scarabantia) ist eine Stadt im Westen von Ungarn, südwestlich des Neusiedler Sees. Das Stadtgebiet ragt wie ein Sporn in österreichisches Staatsgebiet und ist auch Korridorstrecke für das österreichische Eisenbahnnetz. Die Stadt hat etwa 55.000 Einwohner und liegt im Komitat Győr-Moson-Sopron.

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Ödenburg hat eine beträchtliche deutschsprachige Minderheit und ist auch offiziell zweisprachig. Die Stadt ist etwa 60 km von Wien und 220 km von Budapest entfernt. Sie ist eine der ältesten Städte des Landes und bildet eine Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen Nachbarn. Sopron ist mit der 1735 gegründeten Westungarischen Universität eine Universitätsstadt.

Geschichte

Das Gebiet um Sopron wurde bereits von den Illyrern und den Kelten, die hier den Weinbau einführten, besiedelt. Ein Friedhof mit international bedeutenden Darstellungen auf Urnen machte den Ort in der "archäologischen Welt" bekannt. Die Römer gründeten an der Stelle des heutigen Sopron die Siedlung Scarabantia, einen Handelsplatz an der Bernsteinstraße. Die Erdwälle der römischen Siedlung bildeten in späterer Zeit die Grundlage für die mittelalterlichen Stadtmauern, an der Stelle des römischen Forums liegt heute der Hauptplatz der Stadt.

In der Zeit der Völkerwanderung verwaiste die Stadt, bis sie im 10. Jahrhundert von den eingewanderten ungarischen Stämmen neu besiedelt wurde.

1277 erhielt Ödenburg den Titel einer Königlichen Freistadt, als es sich der Belagerung durch König Ottokar von Böhmen widersetzte.

1459–1462 war die Stadt vorübergehend von Habsburg besetzt, wurde aber mit dem Frieden von Ödenburg Ungarn wieder bestätigt.

1526 fiel mit Ungarn auch Ödenburg per Erbgang an Habsburg. Ödenburg verblieb aber im ungarischen Reichsteil der habsburger Monarchie.

1529, während der ersten Wiener Türkenbelagerung, konnte sich die Stadt erfolgreich gegen eine Besetzung durch die osmanischen Truppen wehren, während das Umland von den belagernden Truppen geplündert wurde.

Ein Feuer zerstörte im Jahr 1676 weite Teile der Stadt, der Neuaufbau vieler Gebäude erfolgte in den folgenden Jahren im Stile des Barock, wodurch die Altstadt ihre heutige Gestalt erhielt.

Im Jahr 1683, unmittelbar vor, aber auch während der zweiten Wiener Türkenbelagerung hatte sich die Stadt Ödenburg der osmanischen Streitmacht unter Kara Mustafa ergeben und hatte für die Verschonung beträchtliche Tributleistungen zu erbringen. Diese betrafen in hohem Maß Versorgungsgüter und kamen in erster Linie den Belagerern Wiens zugute. Nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen (HRR) über die osmanische Streitmacht huldigten die Ödenburger Stadtväter dem römisch-deutschen Kaiser in Wien und erhielten seine Gnade. Ödenburg wurde daher nicht wegen Kollaboration bestraft.


Nach dem Ersten Weltkrieg war die Stadt als Hauptstadt des Burgenlandes vorgesehen und wäre bei weitem seine größte Stadt geworden. Nachdem zunächst die österreichische Regierung im Sommer 1920 erfolglos eine Abstimmung gefordert hatte und ungarische Freischärler sich gegen die Landnahme der österreichischen Regierung zur Wehr gesetzt hatten, vereinbarten Österreich und Ungarn im Protokoll von Venedig vom 13. Oktober 1921, eine bindende Volksabstimmung anzusetzen, die im Dezember 1921 mit 65,2 % für Ungarn ausging. Dabei spielte sowohl die massive Manipulation zugunsten Ungarns als auch die Etablierung des Horthy-Regimes eine Rolle, die dem Bürgertum die Angst vor den „Roten“ (Kommunisten) nahm, während sozialdemokratische Wähler eher für Österreich stimmten. Wegen des Ergebnisses der Volksabstimmung wurde der Stadt vom ungarischen Staat der Titel "Civitas Fidelissima" ("die treueste Stadt") verliehen.
 

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Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ansässige deutschsprachige Soproner vertrieben, indem sie schriftlich aufgefordert wurden, vom (sprachlichen) "Vaterland" ins "Mutterland" zu ziehen.

Bei Sopron fand am 19. August 1989 das Paneuropäische Picknick statt, bei dem etwa 600 DDR-Bürger über die Grenze nach Österreich flohen. Am Ort dieses historischen Ereignisses werden jährlich Gedenkfeiern veranstaltet.

Heutzutage ist Sopron ein aufstrebender Wirtschaftsstandort in Westungarn, der wirtschaftlich schon längst mit dem Nachbarland Österreich verbunden ist. In den 1990er Jahren war die Stadt ein attraktives Einkaufsziel für die Bewohner des Ballungsraumes Wien. Dies brachte der Stadt auch den Kosenamen Shop-ron ein, der der ungarischen Aussprache entspricht.

War die exponierte Lage der Stadt zur Zeit des Eisernen Vorhanges ein massiver Nachteil, hat sich dies völlig geändert. Aufgrund ihrer nunmehr günstigen Verkehrslage ist sie allmählich auf dem Weg, sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum direkt hinter der Ostgrenze Österreichs zu entwickeln.

Sehenswürdigkeiten

Franz Liszt gab im Oktober 1820 in Ödenburg sein erstes Konzert. Das Konferenz- und Kulturzentrum der Stadt trägt seinen Namen.

Wahrzeichen der Stadt ist der Feuerturm. An dessen Südseite wurde zum Gedenken an die Volksabstimmung von 1921 das „Treuetor“ errichtet. Das Rathaus wurde, wie der Heldenplatz in Budapest, 1896 anlässlich des ungarischen Millenniums erbaut, das gegenüber stehende Stornó-Haus beherbergt eine bedeutende Sammlung. In der Geißkirche fanden im 17. Jahrhundert Krönungen und Landtage statt. Die Dreifaltigkeitssäule wurde im barocken Stil errichtet, ein weiteres Baudenkmal bildet die Ursulinenkirche, die in neugotischem Stil erbaut wurde. Ein Rundgraben, genannt "Grabenrunde" (ungarisch "Várkerület"), wurde entlang des ehemaligen Burggrabens angelegt, die innere Häuserreihe folgt der Linie der Burgmauer.

Im Stadtteil Balf gibt es schwefelwasserstoffhaltige Heilquellen, die schon den Römern ein Begriff waren. Deshalb entstand hier ein Heilbad, welches Bewegungs-, Wannen-, Kohlensäure- und Unterwassertraktionsbäder sowie Unterwasserstrahlmassage, Heilgymnastik, Elektrotherapie und Kneipp-Behandlungen anbietet. Behandelt werden können hier orthopädische und neurologische Krankheitserscheinungen.

In Sopron befindet sich ein in den Geowissenschaften bekanntes Forschungsinstitut der ungarischen Wissenschaftsakademie, das GGRI (Geodetic and Geophysical Research Institute).Unter den Soproner Museen ist die Sammlung des bekannten Aquarellisten Soproni Horváth József (1891–1961) zu nennen. In der Balfi u. 11 befindet sich die Privatsammlung Zettl-Langer, die die künstlerische und Sammeltätigkeit des Likörfabrikanten Gustav Zettl (1852–1917) dokumentiert. Sie ist seit 1955 öffentlich zugänglich und bietet ein nahezu unversehrtes Beispiel des Lebensstils des Ödenburger Bürgertums um 1890.
 

Feuerturm

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Partnerstädte

Sopron ist die Partnerstadt von Bozen in Südtirol (seit 12. Juli 1990), von Elat in Israel, von Kempten im Allgäu, von Rorschach in der Schweiz und von Wiener Neustadt. Des Weiteren übernahm 1951 Bad Wimpfen bei Heilbronn eine Patenschaft für Sopron.

Söhne und Töchter der Stadt


    * John Alton, geboren als Johann Altmann, (1901 - 1996), US-amerikanischer Kameramann, Oscar-Preisträger
    * Johann Baptist Röschel, (1652–1712), Physiker und lutherischer Theologe
    * Otto Ferdinand von Abensperg und Traun (1677–1748), österreichischer Feldmarschall
    * Maciej Kamieński (1734–1823), polnischer Komponist
    * Heinrich von Angeli (1840–1925), österreichischer Maler
    * Alfred Pallavicini (1848–1886), österreichischer Bergsteiger
    * Károly Pap (1897-1945), ungarischer Schriftsteller
    * Illona Wieselmann (1911–1963), dänische Schauspielerin
    * István Hiller (* 1964), ungarischer Kultusminister
    * Terézia Mora (* 1971), ungarische Schriftstellerin und Übersetzerin
    * Ludwig August Ritter von Benedek (1804–1881), österreichischer General
    * Karl Schügerl (* 1927), emeritierter Professor der Technischen Chemie, Universität Hannover
    * Géza Ankerl (1933) Professor am MIT (Massachusetts Institute of Technology), Cambridge
    * Péter Horváth, (* 1937) Gründer der Managementberatungsgesellschaft Horváth & Partners

 

Source:

de.wikipedia.org/wiki/Sopron

Links:

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Schloss Esterházy (Fertőd)

Schloss Esterházy (Fertőd)
Das Schloss Esterházy, auch Schloss Fertőd genannt, ist ein westungarisches Schloss der früheren Fürsten Esterházy. Es liegt nahe der österreichischen Grenze, einige Kilometer südöstlich des Neusiedler Sees in einem fruchtbaren Flachland am Rande des Städtchens Fertőd.

Luftaufnahme

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Es zählt zu den größten und schönsten Rokokoschlössern Ungarns und ist Teil des Weltkulturerbes, der gleichzeitig in den Nationalpark Fertő-Hanság eingebunden ist. Man erreicht es von Westen bzw. Norden über Eisenstadt (Burgenland) oder Sopron (25 km) bzw. vom österr. Seewinkel (Pamhagen 10 km), oder aus Osten über die ungar. Bezirksstadt Kapuvár (15 km). Der beliebte Grenzland-Radweg rund um den Neusiedlersee führt direkt am Schlosspark vorbei.

Schloss Esterházy wurde von Fürst Nikolaus I. ausgebaut, nachdem es zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Michael Fürst Esterházy zunächst als kleineres Jagdschloss errichtet worden war. Nach einem Besuch im Schloss Versailles im Jahre 1764 beauftragte Fürst Nikolaus die Wiener Hofbaumeister Ferdinand Mödlhammer und Melchior Hefele mit dem Umbau, welcher 46 Jahre dauerte. Die Kaisersteinbrucher Meister erhielten große Aufträge, harter Kaiserstein für die Treppenanlagen, usw. Im Ungarischen Staatsarchiv ist über die 1783 erfolgte Inquisition wegen denen nach Esterház gelieferten Steinern aus Kayser-Steinbruch zu lesen. Der Fürst war (und ist) Eigentümer des Steinbruchs von St. Margarethen, trotzdem sind große Lieferungen aus Eggenburg, Niederösterreich, dokumentiert.
Das Gebäude wird auch als „ungarisches Versailles“ bezeichnet. Aus diesem Grund weist es auch Ähnlichkeiten mit dem Schloss Schönbrunn in Wien auf und hat ähnliche Mittelstiegen zum Haupttrakt. Wie in Eisenstadt verbrachte Joseph Haydn - der Esterhazy'sche Hofkomponist und Begründer der Wiener Klassik - auch hier viele Jahre. Im Konzertsaal des Schlosses wurde beispielsweise 1772 seine Abschiedssymphonie uraufgeführt.

Heute ist der mittlere Teil des Schlosses als Museum zu besichtigen. In einem Seitenteil ist neben einer Fachmittelschule für Gartenbau eine kaufmännische Schule untergebracht, die mit der österreichischen Handelsakademie Frauenkirchen kooperiert. Dabei unterrichten in beiden Schulen Lehrer beider Länder zweisprachig.

 

Luftaufnahme

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Source:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Esterh%C3%A1zy_(Fert%C5%91d)

Links:

http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=177

 

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Vessen véget a képtelenségnek

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Aerial archaeology

Aerial archaeology is the study of archaeological remains by examining them from altitude.

The advantages of gaining a good aerial view of the ground had been long appreciated by archaeologists as a high viewpoint permits a better appreciation of fine details and their relationships within the wider site context. Early investigators attempted to gain birdseye views of sites using hot air balloons, scaffolds or cameras attached to kites. Following the invention of the aeroplane and the military importance placed on aerial photography during the First and Second World Wars, archaeologists were able to more effectively use the technique to discover and record archaeological sites.

Photographs may be taken either vertically, that is from directly overhead, or obliquely, meaning that they are taken at an angle. In order to provide a three-dimensional effect, an overlapping pair of vertical photographs, taken from slightly offset positions, can be viewed stereoscopically.

Castle of Hollókő

http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=241


The advantages of an aerial photographs to archaeologists are manifold.

Large sites could for the first time be viewed accurately, in their entirety and within their landscape. This aided the production of drawn plans and also inspired archaeologists to look beyond the discrete monument and to appreciate a site's role within its setting. Photos are taken vertically for the purposes of planning and spatial analysis and obliquely to emphasize certain features or give perspective. Through the process of photogrammetry, vertical photos can be converted into scaled plans.

Archaeological features may also be more visible from the air than on the ground. Tiny differences in ground conditions caused by buried features can be emphasised by a number of factors and then viewed from the air:
    * Slight differences in ground levels will cast shadows when the sun is low and these can be seen best from an aeroplane. These are referred to as shadow marks.
    * Buried ditches will hold more water and buried walls will hold less water than undisturbed ground, this phenomenon, amongst others, causes crops to grow better or worse, taller or shorter, over each kind of ground and therefore define buried features and cast shadows. Such effects are called cropmarks.
    * Frost can also appear in winter on ploughed fields where water has naturally accumulated along the lines of buried features. These are known as frostmarks.
    * Slight differences in soil colour between natural deposits and archaeological ones can also often show in ploughed fields as soilmarks
    * Differences in levels and buried features will also affect the way surface water behaves across a site and can produce a striking effect after heavy rain.

http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=2557

Gyöngyöstarján, Világosvár castle


In cases like the Nazca lines, the features are meaningless from the ground but easily visible from the air.

Pioneers of aerial archaeology include Roger Agache in Northern France, Antoine Poidebard in Syria and O. G. S. Crawford in England.

Resource:

http://en.wikipedia.org/wiki/Aerial_archaeology

 

External links:

http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=2557

http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=241

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Szervíznapok az ArtworkPhoto Pestnél!

ArtworkPhoto Pest Kft. - Szerviz
Szerviznapok az ArtworkPhoto Pestnél!
 
Az ArtworkPhoto Pest Kft. örömmel jelenti be, hogy a mai naptól minden csütörtök 17:00-tól 20:00 óráig (igény szerint akár tovább is) szakképzett szerviztechnikusok közreműködésével, szeretettel várja ügyfeleit, akiknek bármi jellegű problémájuk van fotóeszközeikkel.

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