Hévíz
Hévíz ist ein Kurort in Ungarn und liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich der Stadt Keszthely und etwa fünf Kilometer nordwestlich vom Plattensee entfernt.

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Hévíz ist ein Kurort in Ungarn und liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich der Stadt Keszthely und etwa fünf Kilometer nordwestlich vom Plattensee entfernt.

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Der Plattensee oder Balaton in Ungarn ist der größte See in
Mitteleuropa. Er ist 77 km lang, bis zu 14 km breit und hat eine
Wasserfläche von etwa 600 km². Der Balaton ist mit Abstand die
beliebteste Urlaubsregion Ungarns.

Balatonfüred
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Kecskemét ist eine Stadt in der Alföld (Großen Ungarischen Tiefebene), Komitatssitz des größten ungarischen Komitats, Bács-Kiskun.

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Siófok ist eine Stadt in Ungarn.

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Ungarn liegt in Europa und ist Mitgliedsstaat der EU. Nachbarstaaten sind: Österreich, Slowakei, Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien.

Budapest
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Pécs ist eine Stadt in Südungarn. Pécs wird 2010
Kulturhauptstadt Europas.

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Sopron ist eine Stadt in Ungarn, unmittelbar an der Grenze zu
Österreich und hat etwa 55.000 Einwohner. Die offiziell
zweisprachige Stadt (deutscher Name Ödenburg) liegt an der
Bernsteinstraße und wurde in der Römerzeit Scrabantia genannt.
Nahe Sopron fand am 19. August 1989 das "Paneuropäische Picknick"
statt, zu dem erstmals der "Eiserne Vorhang" zwischen Österreich
und Ungarn für einige Stunden geöffnet wurde, was einige hundert
DDR - Bürger zur Ausreise in den Westen nutzten.

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Balatonfüred [ˈbɒlɒtonfyrɛd] (deutsch veraltet: Bad Plattensee)
ist eine Stadt am Nordufer des Plattensees in Ungarn. Die Stadt hat
ca. 13.000 Einwohner.

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Der Balaton (deutsch Plattensee) liegt in Westungarn, ist der
größte See West- und Mitteleuropas und neben dem Neusiedler See im
Burgenland auch der bedeutendste Steppensee Mitteleuropas.
Insgesamt ist er 79 km lang und im Mittel 7,8 km breit. Die Fläche
beträgt 594 km², damit ist er 12 km² größer als der Genfer See und
60 km² größer als der Bodensee.
Durch die Halbinsel Tihany wird er in der Mitte seiner
west-östlichen Längsausdehnung auf 1,3 km eingeschnürt. Die
durchschnittliche Tiefe beträgt 3,25 m, die maximale Tiefe 12,5 m.
Diese geringe Tiefe erleichtert die Durchwärmung, im Sommer steigt
die Wassertemperatur bis zu 28°C. Das Südufer des Sees ist flach,
das Nordufer wird von den Weinbergen des Badacsony und den
Ausläufern des Bakony gesäumt.
Die Römer nannten den Balaton Pleso. Der ungarische Name stammt vom
slawischen blatna, was soviel bedeutet wie sumpfige Marsch. Die
Strände, die Heilbäder und Thermalquellen um den See ziehen
Badetouristen an, neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste
Tourismuszentrum Ungarns. Wirtschaftliche Bedeutung haben der
Weinanbau und der Fischfang.

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Siófok
Baja [ˈbɒjɒ] (dt. Frankenstadt) ist eine Stadt mit 40.000
Einwohnern in Südungarn an der Donau und deren Nebenarm Sugovica.
Der Tourismus und die Fischerei spielen in Baja eine große Rolle.
Es heißt, Baja halte den Weltrekord im Fischverzehr pro Kopf.

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Sopron [ˈʃopron] (deutsch: Ödenburg, kroatisch: Šopron,
lateinisch: Scarabantia) ist eine Stadt im Westen von Ungarn,
südwestlich des Neusiedler Sees. Das Stadtgebiet ragt wie ein Sporn
in österreichisches Staatsgebiet und ist auch Korridorstrecke für
das österreichische Eisenbahnnetz. Die Stadt hat etwa 55.000
Einwohner und liegt im Komitat Győr-Moson-Sopron.

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Ödenburg hat eine beträchtliche deutschsprachige Minderheit und ist
auch offiziell zweisprachig. Die Stadt ist etwa 60 km von Wien und
220 km von Budapest entfernt. Sie ist eine der ältesten Städte des
Landes und bildet eine Brücke zwischen Ungarn und seinen westlichen
Nachbarn. Sopron ist mit der 1735 gegründeten Westungarischen
Universität eine Universitätsstadt.
Geschichte
Das Gebiet um Sopron wurde bereits von den Illyrern und den Kelten,
die hier den Weinbau einführten, besiedelt. Ein Friedhof mit
international bedeutenden Darstellungen auf Urnen machte den Ort in
der "archäologischen Welt" bekannt. Die Römer gründeten an der
Stelle des heutigen Sopron die Siedlung Scarabantia, einen
Handelsplatz an der Bernsteinstraße. Die Erdwälle der römischen
Siedlung bildeten in späterer Zeit die Grundlage für die
mittelalterlichen Stadtmauern, an der Stelle des römischen Forums
liegt heute der Hauptplatz der Stadt.
In der Zeit der Völkerwanderung verwaiste die Stadt, bis sie im 10.
Jahrhundert von den eingewanderten ungarischen Stämmen neu
besiedelt wurde.
1277 erhielt Ödenburg den Titel einer Königlichen Freistadt, als es
sich der Belagerung durch König Ottokar von Böhmen widersetzte.
1459–1462 war die Stadt vorübergehend von Habsburg besetzt, wurde
aber mit dem Frieden von Ödenburg Ungarn wieder bestätigt.
1526 fiel mit Ungarn auch Ödenburg per Erbgang an Habsburg.
Ödenburg verblieb aber im ungarischen Reichsteil der habsburger
Monarchie.
1529, während der ersten Wiener Türkenbelagerung, konnte sich die
Stadt erfolgreich gegen eine Besetzung durch die osmanischen
Truppen wehren, während das Umland von den belagernden Truppen
geplündert wurde.
Ein Feuer zerstörte im Jahr 1676 weite Teile der Stadt, der
Neuaufbau vieler Gebäude erfolgte in den folgenden Jahren im Stile
des Barock, wodurch die Altstadt ihre heutige Gestalt erhielt.
Im Jahr 1683, unmittelbar vor, aber auch während der zweiten Wiener
Türkenbelagerung hatte sich die Stadt Ödenburg der osmanischen
Streitmacht unter Kara Mustafa ergeben und hatte für die
Verschonung beträchtliche Tributleistungen zu erbringen. Diese
betrafen in hohem Maß Versorgungsgüter und kamen in erster Linie
den Belagerern Wiens zugute. Nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen
(HRR) über die osmanische Streitmacht huldigten die Ödenburger
Stadtväter dem römisch-deutschen Kaiser in Wien und erhielten seine
Gnade. Ödenburg wurde daher nicht wegen Kollaboration bestraft.
Nach dem Ersten Weltkrieg war die Stadt als Hauptstadt des
Burgenlandes vorgesehen und wäre bei weitem seine größte Stadt
geworden. Nachdem zunächst die österreichische Regierung im Sommer
1920 erfolglos eine Abstimmung gefordert hatte und ungarische
Freischärler sich gegen die Landnahme der österreichischen
Regierung zur Wehr gesetzt hatten, vereinbarten Österreich und
Ungarn im Protokoll von Venedig vom 13. Oktober 1921, eine bindende
Volksabstimmung anzusetzen, die im Dezember 1921 mit 65,2 % für
Ungarn ausging. Dabei spielte sowohl die massive Manipulation
zugunsten Ungarns als auch die Etablierung des Horthy-Regimes eine
Rolle, die dem Bürgertum die Angst vor den „Roten“ (Kommunisten)
nahm, während sozialdemokratische Wähler eher für Österreich
stimmten. Wegen des Ergebnisses der Volksabstimmung wurde der Stadt
vom ungarischen Staat der Titel "Civitas Fidelissima" ("die
treueste Stadt") verliehen.

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Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ansässige deutschsprachige
Soproner vertrieben, indem sie schriftlich aufgefordert wurden, vom
(sprachlichen) "Vaterland" ins "Mutterland" zu ziehen.
Bei Sopron fand am 19. August 1989 das Paneuropäische Picknick
statt, bei dem etwa 600 DDR-Bürger über die Grenze nach Österreich
flohen. Am Ort dieses historischen Ereignisses werden jährlich
Gedenkfeiern veranstaltet.
Heutzutage ist Sopron ein aufstrebender Wirtschaftsstandort in
Westungarn, der wirtschaftlich schon längst mit dem Nachbarland
Österreich verbunden ist. In den 1990er Jahren war die Stadt ein
attraktives Einkaufsziel für die Bewohner des Ballungsraumes Wien.
Dies brachte der Stadt auch den Kosenamen Shop-ron ein, der der
ungarischen Aussprache entspricht.
War die exponierte Lage der Stadt zur Zeit des Eisernen Vorhanges
ein massiver Nachteil, hat sich dies völlig geändert. Aufgrund
ihrer nunmehr günstigen Verkehrslage ist sie allmählich auf dem
Weg, sich zu einem wirtschaftlichen Zentrum direkt hinter der
Ostgrenze Österreichs zu entwickeln.
Sehenswürdigkeiten
Franz Liszt gab im Oktober 1820 in Ödenburg sein erstes Konzert.
Das Konferenz- und Kulturzentrum der Stadt trägt seinen Namen.
Wahrzeichen der Stadt ist der Feuerturm. An dessen Südseite wurde
zum Gedenken an die Volksabstimmung von 1921 das „Treuetor“
errichtet. Das Rathaus wurde, wie der Heldenplatz in Budapest, 1896
anlässlich des ungarischen Millenniums erbaut, das gegenüber
stehende Stornó-Haus beherbergt eine bedeutende Sammlung. In der
Geißkirche fanden im 17. Jahrhundert Krönungen und Landtage statt.
Die Dreifaltigkeitssäule wurde im barocken Stil errichtet, ein
weiteres Baudenkmal bildet die Ursulinenkirche, die in neugotischem
Stil erbaut wurde. Ein Rundgraben, genannt "Grabenrunde" (ungarisch
"Várkerület"), wurde entlang des ehemaligen Burggrabens angelegt,
die innere Häuserreihe folgt der Linie der Burgmauer.
Im Stadtteil Balf gibt es schwefelwasserstoffhaltige Heilquellen,
die schon den Römern ein Begriff waren. Deshalb entstand hier ein
Heilbad, welches Bewegungs-, Wannen-, Kohlensäure- und
Unterwassertraktionsbäder sowie Unterwasserstrahlmassage,
Heilgymnastik, Elektrotherapie und Kneipp-Behandlungen anbietet.
Behandelt werden können hier orthopädische und neurologische
Krankheitserscheinungen.
In Sopron befindet sich ein in den Geowissenschaften bekanntes
Forschungsinstitut der ungarischen Wissenschaftsakademie, das GGRI
(Geodetic and Geophysical Research Institute).Unter den Soproner
Museen ist die Sammlung des bekannten Aquarellisten Soproni Horváth
József (1891–1961) zu nennen. In der Balfi u. 11 befindet sich die
Privatsammlung Zettl-Langer, die die künstlerische und
Sammeltätigkeit des Likörfabrikanten Gustav Zettl (1852–1917)
dokumentiert. Sie ist seit 1955 öffentlich zugänglich und bietet
ein nahezu unversehrtes Beispiel des Lebensstils des Ödenburger
Bürgertums um 1890.

Feuerturm
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Partnerstädte
Sopron ist die Partnerstadt von Bozen in Südtirol (seit 12. Juli
1990), von Elat in Israel, von Kempten im Allgäu, von Rorschach in
der Schweiz und von Wiener Neustadt. Des Weiteren übernahm 1951 Bad
Wimpfen bei Heilbronn eine Patenschaft für Sopron.
Söhne und Töchter der
Stadt
* John Alton, geboren als Johann Altmann, (1901
- 1996), US-amerikanischer Kameramann, Oscar-Preisträger
* Johann Baptist Röschel, (1652–1712), Physiker
und lutherischer Theologe
* Otto Ferdinand von Abensperg und Traun
(1677–1748), österreichischer Feldmarschall
* Maciej Kamieński (1734–1823), polnischer
Komponist
* Heinrich von Angeli (1840–1925),
österreichischer Maler
* Alfred Pallavicini (1848–1886),
österreichischer Bergsteiger
* Károly Pap (1897-1945), ungarischer
Schriftsteller
* Illona Wieselmann (1911–1963), dänische
Schauspielerin
* István Hiller (* 1964), ungarischer
Kultusminister
* Terézia Mora (* 1971), ungarische
Schriftstellerin und Übersetzerin
* Ludwig August Ritter von Benedek (1804–1881),
österreichischer General
* Karl Schügerl (* 1927), emeritierter Professor
der Technischen Chemie, Universität Hannover
* Géza Ankerl (1933) Professor am MIT
(Massachusetts Institute of Technology), Cambridge
* Péter Horváth, (* 1937) Gründer der
Managementberatungsgesellschaft Horváth & Partners
Source:
Links:
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Schloss Esterházy (Fertőd)
Das Schloss Esterházy, auch Schloss Fertőd genannt, ist ein
westungarisches Schloss der früheren Fürsten Esterházy. Es liegt
nahe der österreichischen Grenze, einige Kilometer südöstlich des
Neusiedler Sees in einem fruchtbaren Flachland am Rande des
Städtchens Fertőd.

Luftaufnahme
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Es zählt zu den größten und schönsten Rokokoschlössern Ungarns und
ist Teil des Weltkulturerbes, der gleichzeitig in den Nationalpark
Fertő-Hanság eingebunden ist. Man erreicht es von Westen bzw.
Norden über Eisenstadt (Burgenland) oder Sopron (25 km) bzw. vom
österr. Seewinkel (Pamhagen 10 km), oder aus Osten über die ungar.
Bezirksstadt Kapuvár (15 km). Der beliebte Grenzland-Radweg rund um
den Neusiedlersee führt direkt am Schlosspark vorbei.
Schloss Esterházy wurde von Fürst Nikolaus I. ausgebaut, nachdem es
zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Michael Fürst Esterházy zunächst
als kleineres Jagdschloss errichtet worden war. Nach einem Besuch
im Schloss Versailles im Jahre 1764 beauftragte Fürst Nikolaus die
Wiener Hofbaumeister Ferdinand Mödlhammer und Melchior Hefele mit
dem Umbau, welcher 46 Jahre dauerte. Die Kaisersteinbrucher Meister
erhielten große Aufträge, harter Kaiserstein für die
Treppenanlagen, usw. Im Ungarischen Staatsarchiv ist über die 1783
erfolgte Inquisition wegen denen nach Esterház gelieferten Steinern
aus Kayser-Steinbruch zu lesen. Der Fürst war (und ist) Eigentümer
des Steinbruchs von St. Margarethen, trotzdem sind große
Lieferungen aus Eggenburg, Niederösterreich, dokumentiert.
Das Gebäude wird auch als „ungarisches Versailles“ bezeichnet. Aus
diesem Grund weist es auch Ähnlichkeiten mit dem Schloss Schönbrunn
in Wien auf und hat ähnliche Mittelstiegen zum Haupttrakt. Wie in
Eisenstadt verbrachte Joseph Haydn - der Esterhazy'sche
Hofkomponist und Begründer der Wiener Klassik - auch hier viele
Jahre. Im Konzertsaal des Schlosses wurde beispielsweise 1772 seine
Abschiedssymphonie uraufgeführt.
Heute ist der mittlere Teil des Schlosses als Museum zu
besichtigen. In einem Seitenteil ist neben einer Fachmittelschule
für Gartenbau eine kaufmännische Schule untergebracht, die mit der
österreichischen Handelsakademie Frauenkirchen kooperiert. Dabei
unterrichten in beiden Schulen Lehrer beider Länder
zweisprachig.

Luftaufnahme
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Source:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Esterh%C3%A1zy_(Fert%C5%91d)
Links:
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Akkreditált fotós oktatás a legmagasabb
színvonalon
– hogy képei valóban olyanok legyenek, amilyennek
szeretné... Iskolánk az első olyan akkreditált, fotós
felnőttképzési intézmény, mely egyesíti magában az állami oktatási
rendszer ellenőrzött és hagyományosan magas szintű elvárásait a
modern idők legújabb és naprakész technikai lehetőségeivel.
Aerial archaeology is the study of archaeological remains by
examining them from altitude.
The advantages of gaining a good aerial view of the ground had been
long appreciated by archaeologists as a high viewpoint permits a
better appreciation of fine details and their relationships within
the wider site context. Early investigators attempted to gain
birdseye views of sites using hot air balloons, scaffolds or
cameras attached to kites. Following the invention of the aeroplane
and the military importance placed on aerial photography during the
First and Second World Wars, archaeologists were able to more
effectively use the technique to discover and record archaeological
sites.
Photographs may be taken either vertically, that is from directly
overhead, or obliquely, meaning that they are taken at an angle. In
order to provide a three-dimensional effect, an overlapping pair of
vertical photographs, taken from slightly offset positions, can be
viewed stereoscopically.

Castle of Hollókő
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The advantages of an aerial photographs to archaeologists are
manifold.
Large sites could for the first time be viewed accurately, in their
entirety and within their landscape. This aided the production of
drawn plans and also inspired archaeologists to look beyond the
discrete monument and to appreciate a site's role within its
setting. Photos are taken vertically for the purposes of planning
and spatial analysis and obliquely to emphasize certain features or
give perspective. Through the process of photogrammetry, vertical
photos can be converted into scaled plans.
Archaeological features may also be more visible from the air than
on the ground. Tiny differences in ground conditions caused by
buried features can be emphasised by a number of factors and then
viewed from the air:
* Slight differences in ground levels will cast
shadows when the sun is low and these can be seen best from an
aeroplane. These are referred to as shadow marks.
* Buried ditches will hold more water and buried
walls will hold less water than undisturbed ground, this
phenomenon, amongst others, causes crops to grow better or worse,
taller or shorter, over each kind of ground and therefore define
buried features and cast shadows. Such effects are called
cropmarks.
* Frost can also appear in winter on ploughed
fields where water has naturally accumulated along the lines of
buried features. These are known as frostmarks.
* Slight differences in soil colour between
natural deposits and archaeological ones can also often show in
ploughed fields as soilmarks
* Differences in levels and buried features will
also affect the way surface water behaves across a site and can
produce a striking effect after heavy rain.

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Gyöngyöstarján, Világosvár castle
In cases like the Nazca lines, the features are meaningless from
the ground but easily visible from the air.
Pioneers of aerial archaeology include Roger Agache in Northern
France, Antoine Poidebard in Syria and O. G. S. Crawford in
England.
Resource:
http://en.wikipedia.org/wiki/Aerial_archaeology
External links:
http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=2557
http://www.civertan.hu/legifoto/legifoto.php?page_level=241
ArtworkPhoto Pest Kft. - Szerviz
Szerviznapok az ArtworkPhoto Pestnél!
Az ArtworkPhoto Pest Kft. örömmel jelenti be, hogy a mai naptól
minden csütörtök 17:00-tól 20:00 óráig (igény szerint akár tovább
is) szakképzett szerviztechnikusok közreműködésével, szeretettel
várja ügyfeleit, akiknek bármi jellegű problémájuk van
fotóeszközeikkel.